Vor zwei Wochen in Duisburg freigestellt: Torsten Lieberknecht. Wird er nun neuer Trainer in Sandhausen? Foto: Agentur Hübner/Archiv

Sandhausen/Braunschweig. Wird Torsten Lieberknecht Nachfolger von Uwe Koschinat an der Seitenlinie bei Zweitligst SV Sandhausen? Nicht nur die Rhein-Neckar Zeitung bringt den 47-Jährigen am Hardtwald ins Gespräch. 

“Totte” war schon einmal Thema beim SVS

Knapp 60 Kilometer trennen Sandhausen von Torsten Lieberknechts Geburtsort Bad Dürkheim. Das macht den ehemaligen Trainer von Eintracht Braunschweig jetzt nicht zwingend zum Kandidaten für die Nachfolge von Uwe Koschinat beim SV Sandhausen, doch steht Lieberknecht nicht zum ersten Mal in Verbindung zum SV Sandhausen. 

Schon einmal war er Wunschkandidat auf das Traineramt in Sandhausen, entschied sich dann aber für Duisburg. Stattdessen kam Uwe Koschinat. Der 49-Jährige wurde am gestrigen Dienstag bei den Kurpfälzern freigestellt. Sandhausen rangiert nach acht Spieltagen punktgleich mit Eintracht Braunschweig auf dem 15. Tabellenplatz.

Noch vor dem Heimspiel gegen Aue will man einen neuen Übungsleiter vorstellen. Namen wie Dimitrios Grammozis, Michael Schiele und eben Torsten Lieberknecht heizen die Gerüchteküche an. Auch Alois Schwartz soll ein Thema sein. “Wir bewegen uns in Richtung zweier Kandidaten”, verriet SVS-Präsident Jürgen Machmeier der NRZ, “Schwartz ist da aber nicht dabei.”

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